Durch die sogenannte Abgasaffäre (auch Dieselgate genannt) haben Aktionäre der Volkswagen AG viel Geld verloren. Der Kurs der VW-Aktien ist nach Bekanntwerden der Manipulationen im Herbst 2015 innerhalb weniger Tage um fast 50 Prozent gefallen. Im Vergleich zu den Höchstständen der Aktie aus Anfang 2015 lag das Minus sogar bei rund zwei Dritteln. Viele Experten sind der Meinung, dass den Aktionären aufgrund der Verletzung kapitalmarktrechtlicher Vorschriften Schadensersatz zusteht.

Die Interessengemeinschaft Widerruf hilft betroffenen Wertpapierkäufern (Aktien, Anleihen, Derivate) sich auf kostengünstige und effiziente Art und Weise einem Musterverfahren nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) anzuschließen. Ein solches Verfahren läuft derzeit vor dem Oberlandgericht Braunschweig. Eine Anmeldung zu diesem Musterverfahren ist nur noch bis zum 8. September 2017 möglich. Alternativ kann natürlich jeder Anleger seine Rechte mit einer eigenen Klage individuell vor Gericht verfolgen. Letzteres ist insbesondere dann sinnvoll, wenn eine Rechtsschutzversicherung für die Kosten aufkommt.

Ein Anspruch auf Schadensersatz kann auch dann bestehen, wenn Ihre persönliche VW-Aktienposition gar nicht im Minus ist, beispielsweise weil Sie vor längerer Zeit die Papiere zu einem günstigen Kurs erworben haben. Auch dann sind Ihnen durch den Kurssturz Gewinne verloren gegangen, die Sie einklagen können.

Die IG Widerruf bietet Ihnen eine kostenlose Prüfung durch erfahrene Anwälte, um festzustellen, ob Sie einen Anspruch auf Schadensersatz haben. Für diese Prüfung schicken Sie uns bitte Ihre Unterlagen hier über unser Prüfungsformular.

Wichtig: Dieses Angebot gilt ausschließlich für Schadenersatz im Rahmen eines Wertpapierkaufs und nicht für Käufer eines VW-Fahrzeugs. Die Rückabwicklung eines Autokaufs ist getrennt zu sehen und wird von der Interessengemeinschaft Widerruf für Autokäufe angeboten, die auf Kredit oder per Leasing getätigt wurden. Mehr dazu hier.

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Schadensersatz für Volkswagen-Aktionäre

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