Die Interessengemeinschaft Widerruf sagt Ihnen im Rahmen einer kostenlosen Prüfung durch erfahrene Anwälte, welche Ansprüche Sie in Zusammenhang mit dem Dieselskandal haben.

Wir prüfen dabei unter anderem Ihr Recht auf:

  • Schadensersatz
  • Rückgabe des Fahrzeugs
  • Ablehnung eines zwangsweisen „Software-Updates“
  • Rückabwicklung eines Kfz-Kredits oder Leasingvertrags

Der letztgenannte Punkt kommt dabei für alle Autobesitzer in Frage, die den Kauf ihres Autos finanziert haben. Zahlreiche Kfz-Finanzierungen weisen Fehler in den Kreditverträgen auf. Dadurch sind diese Verträge widerrufbar. Im Rahmen eines solchen Widerrufs werden sowohl das Darlehen als auch der Kauf des Fahrzeugs rückabgewickelt. Sie können also Ihr Fahrzeug an den Händler zurückgeben, ohne dass Ihnen nennenswerte Kosten für die Nutzung entstehen (Details hier). Namhafte Medien, wie das Nachrichtenmagazin FOCUS oder die Tageszeitung DIE WELT, haben bereits unter Berufung auf die Interessengemeinschaft Widerruf über dieses Vorgehen berichtet.

Ihre Unterlagen werden von erfahrenen Rechtsanwälten geprüft. Diese Prüfung ist kostenlos und unverbindlich für Sie! Sie begründet keine kostenpflichtige Mandatierung. Wird im Zuge der Prüfung festgestellt, dass der Kreditvertrag fehlerhaft ist, wird Ihnen der Anwalt ein Angebot machen, den Widerruf für Sie umzusetzen. Erst wenn Sie dieses Angebot annehmen, entsteht ein Mandantenverhältnis, mit dem Kosten verbunden sein können.

Diese Kosten für die anwaltliche Begleitung des Widerrufs werden in der Regel von einer Rechtsschutzversicherung übernommen. Haben Sie noch keine Rechtsschutzversicherung, so können Sie diese noch abschließen, bevor Sie den Widerruf des Darlehens erklären. Auch dazu erfahren Sie mehr im Zuge der kostenlosen Prüfung.

Folgende Unterlagen benötigen wir für die Prüfung:

  • Kreditvertrag bzw. Leasingvertrag (falls das Auto finanziert wurde)
  • Kaufvertrag des Automobils

Bitte scannen Sie die Verträge ein. Die eingescannten Unterlagen können Sie uns über die beiden Felder „Datei-Upload“ zuschicken, die Sie unten auf dieser Seite finden. Pro Upload-Feld kann nur eine Datei übertragen werden. Bitte erstellen Sie jeweils nur eine Datei pro Vertrag, eine Zuordnung einzelner Seiten können wir aus organisatorischen Gründen nicht leisten. Alternativ können Sie uns die Unterlagen auch per Fax an 0911-3084477054 oder per Mail an kontakt@widerruf.info schicken. Beantworten Sie in diesem Fall bitte die Fragen auf dem Deckblatt des Faxschreibens oder in der Mail. Schicken Sie uns aber bitte keine Unterlagen per Post – diese werden nicht bearbeitet. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ohne vollständige Kontaktdaten keine Prüfung vorgenommen werden kann. Selbstverständlich behandeln wir Ihre Daten strikt vertraulich und geben sie lediglich an die prüfenden Anwälte weiter, die ihrerseits der anwaltlichen Schweigepflicht unterliegen.

Nach erfolgreichem Upload der Daten wird eine Eingangsbestätigung auf der Website angezeigt, bei der wir Ihnen auch die maximale Wartezeit nennen. Sobald Sie diese Bestätigung sehen, war Ihre Zusendung erfolgreich. Es erfolgt keine weitere Bestätigung per Mail.

In den beiden "Datei-Upload" Feldern können Sie uns jeweils eine Datei übermitteln. Die Größe der hochgeladenen Dateien darf insgesamt 10 MB nicht überschreiten, wobei jede einzelne Datei nicht größer als 7 MB sein darf. Wenn Sie größere Dateien haben, laden Sie sie bitte in mehreren Vorgängen hoch oder benutzen unsere Faxnummer 0911-3084477054.
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